Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung - die reine Wahrheit

01.07.2017 18:26

Nach so vielen Jahren an Lügen und Halbwahrheiten, bin ich nun an den Punkt gekommen, wo eindeutig medizinisch zu belegen ist, was uns gesund und was uns krank macht. Muss ich überhaupt solch einen Artikel schreiben, denn die meisten ey nicht wahrnehmen werden? Ja für mich, da ich Unwahrheiten nicht stehen lassen kann. Die Medizin kann ernährungsmäßig das Detail um den Wirkungsmechanismus nicht bis ins kleinste Detail erklären, aber zwischen besser und schlechter entscheiden. Junge Menschen denken, sie seien Immun gegen Krankheiten und habe keine Bedenken, dass sie jemals Krank werden. Sie behaupten, dass sie nichts gegen ihre Gene machen könnten und für jenes Essen was sie lieben gemacht sind. Doch aus wissenschaftlichen Aspekt wandeln wir stets unsere Gene mit dem Essen ab. Durch verschiedene Gifte mutieren unsere Zellen und sind bemüht und stets fit und gesund zu halten. Doch chronische Krankheiten brauchen manchmal Jahrzehnte bis sie als Symptom auftreten. So ist auch die Glutenintoleranz als Symptom schwer zu erkennen und eräußert sich nicht bei jedem Menschen auf Anhieb.
Alle kopieren sie die gleichen 10 Tipps der DGE: dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/

Die Unwahrheiten  der gesunden Ernährung im Internet

Ich habe als kleinen roten Pfaden mal gesunde Ernährung bei google eingeben und die ersten paar Treffer durchgelesen und bin ein wenig geschockt, dass Lebensmittel als gesund eingestuft werden, die es nicht sind. Suchbegriff: gesunde Ernährung Seiten: Okay wertvoll in welchen Mengen und welche Qualität? Da das Calcium der Milch nicht fördert sondern durch seine immense Menge den Knochen schadet. Dieses kann durch einer Vielzahl an Studien belegt werden. "[...], there’s no good evidence that consuming more than one serving of milk per day in addition to a reasonable diet (which typically provides about 300 milligrams of calcium per day from nondairy sources) will reduce fracture risk. Because of unresolved concerns about the risk of ovarian and prostate cancer, it may be prudent to avoid higher intakes of dairy products." -hsph.harvard.edu/nutritionsource/calcium-full-story/ Auch Wurstwaren bzw. Fleisch sollten gegessen werden. Wurstwaren bzw. verarbeitetes Fleisch gehört nun laut WHO zu krebserregenden Stoffen. Und dies soll mehrmals in der Woche gegessen werden? Euer Ernst?! Geflügel in der Massentierhaltung oder mit Körner gefüttert ist also besser für uns? Aber Eier sollten nicht so häufig gegessen werden. Also nur im Fleisch finden wir also die wichtigen B- und Vitamine. Der Vitamin Vergleich in Kurz: Brokkoli vs Hühnerfleisch:
Vitamin-Bezeichnung Geflügelfleisch 100g ungekocht Brokkoli 100g ungekocht
Vitamin B6 0,2 mg 0,2 mg
Vitamin B12 0,3 µg 0,0 µg
Vitamin A 245 IU 623 IU
Vitamin C 1,5 mg 89,2 mg
  Es gibt es mehrere Pflanzen, die eine Vorstufe des B12-Vitamins produzieren. Dazu gehören: Champignons, Bohnen, Linsen, Lupinen und Ingwer. Wenn Ihr Angst haben solltet kein Vitamin-B12 zu bekommen, dass esst doch einfach lieber ein Stück Käse anstatt ein totes Tier. Den zum Beispiel: 100g Emmentaler liefern um die 2,2 Mikrogramm Vitamin B12. Als Tipp: Algen enthalten nur das 50-Fache an B12, aber nur organische Algen besitzen dann auch kein analoges B12. Vorsicht: rotes Fleisch enthält Eisen (+3) das toxisch für den Körper ist.  Also sehr gesund diese guten Ratschläge auf seriösen Internetseiten.

So geht gesunde Ernährung

Pflanzenstoffe bekämpfen freie Radikale und halten unseren Körper in Schacht, ohne die werden wir auf Dauer krank und unser Immunsystem wird schwächer.
  1. Lebensmittelvielfalt an Farben genießen Vollwertiges pflanzliches Essen und Trinken beinhaltet eine abwechslungsreiche Auswahl, angemessene Menge und Kombination nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel. Wählen Sie so gut wie nur pflanzliche Lebensmittel. Diese haben eine gesundheitsfördernde Wirkung und können dich vor chronischen Krankheiten schützen.
  2. Reichlich Vollkorn Getreide ohne Manipulierung der Gene  Kein Brot, lieber Getreideflocken, Vollkorn Reis, sowie Kartoffeln enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel mit möglichst fettarmen Zutaten. Mindestens 30 Gramm Ballaststoffe, vor allem aus Vollkornprodukten, sollten es täglich sein. Eine hohe Zufuhr senkt die Risiken für verschiedene ernährungsmitbedingte Krankheiten.
  3. Gemüse und Obst  Genießen Sie reichlich  an Gemüse und Obst am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart oder gelegentlich auch als Saft oder Smoothie – zu jeder Hauptmahlzeit und als Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen versorgt und verringern das Risiko für ernährungsmitbedingte Krankheiten. Bevorzugen Sie saisonale Produkte.
  4. Samen und Hülsenfrüchte, Soja Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe und sind eine ideal Eiweißquelle.
  5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel Fett liefert lebensnotwendige (essenzielle) Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel enthalten auch fettlösliche Vitamine. Da es besonders energiereich ist, kann die gesteigerte Zufuhr von Nahrungsfett die Entstehung von Übergewicht fördern. Zu viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, mit der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-Krankheiten.  Versuchen Sie Produkte die reines Fett enthalten zu vermeiden.
  6. Biite kein Zucker und Salz in Maßen Vermeiden sie jegliche Zuckerarten und Süßstoffe. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen und wenig Salz. Dei ungefähre Salz-Dosis liegt bei ca. 5g am Tag, je nach körperlicher Verfassung und Salzart.
  7. Reichlich Flüssigkeit Wasser ist lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5 -2 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen Sie Wasser ohne Kohlensäure . Trinken Sie keine zuckergesüßte Getränke. Diese sind energiereich und können bei gesteigerter Zufuhr die Entstehung von Übergewicht fördern. Alkoholische Getränke sollten wegen der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken nur gelegentlich und nur in kleinen Mengen konsumiert werden. Trinken Sie lieber Tee.
  8. Schonend zubereiten Garen Sie die Lebensmittel bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett – das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen. Verwenden Sie möglichst frische Zutaten. So reduzieren Sie überflüssige Verpackungsabfälle.

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